Hallo, liebe Seele!
Vielleicht weißt du gerade nicht weiter oder suchst Antworten auf deine Fragen. Ich begleite dich dabei, wieder bei dir anzukommen, Klarheit zu finden und, wenn du möchtest, Veränderung von innen heraus anzustoßen.
Kommt dir das bekannt vor?
Vielleicht gibt es gerade etwas in deinem Leben, das dich einfach nicht loslässt. Vielleicht verstehst du die Verbindung zu deinem Herzensmenschen nicht, vielleicht fragst du dich, warum du immer wieder in ähnliche Situationen gerätst, oder du merkst einfach: So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht mehr richtig an.
Vielleicht betrifft es deinen Selbstwert, deine Beziehungen, deinen Beruf, eine Entscheidung oder einfach dieses Gefühl, dass du eigentlich weiter möchtest, aber nicht weißt, was dich noch zurückhält.
Du musst dabei nicht schon alles verstanden haben. Du darfst einfach mit dem kommen, was dich gerade bewegt und dir auf dem Herzen liegt. Gemeinsam schauen wir darauf, was wirklich dahintersteckt und was sich für dich zeigen oder verändern darf.
Vielleicht musst du nicht alles alleine herausfinden
Manchmal reicht es schon, wenn jemand mit einem anderen Blick auf das schaut, was sich für dich gerade noch verwirrend anfühlt.
Genau dafür möchte ich dir einen Raum geben, in dem du mit deinen Fragen, deinen Gedanken und allem, was dich gerade bewegt, einfach sein darfst. Gemeinsam schauen wir, was sich zeigt, was vielleicht bisher verborgen geblieben ist und was dir helfen kann, wieder klarer deinen eigenen Weg zu sehen.
Wie tief du dabei gehen möchtest und welche Art der Begleitung sich für dich richtig anfühlt, entscheidest ganz allein du.
Deine Möglichkeiten
Soul Love Club
Wöchentliche Live Session, Impulse und Austausch rund um Selbstverbindung, Liebe und persönliche Entwicklung.
1:1 Soul Session
Persönliche Session mit Tarot, medialer Wahrnehmung und Coaching für mehr Klarheit in deiner aktuellen Situation.
Mini Botschaften
Ausführliche persönliche Antworten auf deine konkreten Fragen als Audio Botschaft inklusive Kartenbildern.
Tarot Masterclass
Vierwöchige Tarot Begleitung mit Live Sessions, Übungen, Workbook und Zertifikat. Du kannst zwischen persönlicher 1:1 Begleitung oder der Teilnahme in einer Gruppe wählen.
Meine Story
Ich hatte von klein auf nicht unbedingt die Grundlage, von der ich heute sagen würde, dass sie einen Menschen darauf vorbereitet, gesunde Beziehungen zu führen oder seinen eigenen Wert zu kennen. Ich weiß noch ganz genau, wie andere Kinder im Kindergarten von ihrem Papa erzählt haben und ich irgendwann gefragt habe: „Was ist eigentlich ein Papa?“ Heute tut mir dieser Satz fast weh, wenn ich darüber nachdenke. Aber damals war das einfach meine Realität.
Auch bedingungslose Liebe kannte ich nicht wirklich. Liebe war für mich eher etwas, das ich bekam, wenn ich funktionierte, etwas leistete oder Erwartungen erfüllte. Niemand hat mir beigebracht, wie es sich anfühlt, sich selbst zu lieben, sich wichtig zu nehmen oder einfach zu wissen: Ich bin wertvoll, auch wenn ich gerade nichts beweise.
Und dann kam das Mobbing.
Fast meine gesamte Schulzeit wurde ich wegen meines Aussehens, meines Körpers und meiner Art fertiggemacht. Später wurde es noch extremer. Mir wurde gesagt, ich solle mich umbringen. Stell dir vor, du hörst immer wieder, dass mit dir etwas nicht stimmt, während du innerlich sowieso noch gar nicht gelernt hast, deinen eigenen Wert zu kennen.
Irgendwann glaubst du einen Teil davon selbst. So bekam ich eine schwere Depression, weil ich anfing zu glauben, dass mein Leben nichts wert sei. Das führte mich zu Suizidgedanken und dementsprechend auch zu den Versuchen...
Ich wollte irgendwann einfach nur noch raus aus meiner eigenen Realität. Also konsumierte ich. Ich trank. Ich rauchte. Jeden Tag. Nicht, weil dieses Leben wirklich zu mir gehörte, sondern weil ich für eine Weile nicht fühlen wollte, wie sehr ich mich selbst und mein Leben damals nicht ertragen konnte.
Ich war in Umfeldern unterwegs, in denen Drogen, Kriminalität und Dinge, die ich heute keinem Menschen wünsche, normal geworden waren. Und genauso chaotisch wie es in mir aussah, sahen irgendwann auch viele meiner Verbindungen aus.
Ich wurde belogen. Betrogen. Sitzen gelassen. Ich bin Menschen hinterhergelaufen, die mir immer wieder gezeigt haben, dass sie mich nicht so behandeln, wie ich es eigentlich verdient hätte. Ein Mann ist mir mehrfach fremdgegangen und trotzdem habe ich immer wieder verziehen.
Und weißt du, was ich damals dachte? Was stimmt eigentlich mit diesen Männern nicht?
Ich dachte, Liebe sei einfach so. Schmerzhaft. Unsicher. Anstrengend. Ich habe sehr lange nur darauf geschaut, was die anderen falsch gemacht haben. Ich habe mich kaum gefragt, warum ich selbst immer wieder geblieben bin.
Später war ich in einer Beziehung, in der Kontrolle irgendwann vollkommen normal geworden war. Mein Handy wurde kontrolliert. Kontakte wurden eingeschränkt. Ich wurde manipuliert, beleidigt, heruntergemacht und auch körperlich angegriffen. Und obwohl ein Teil von mir wusste, dass das nicht das Leben sein konnte, das ich wollte, konnte ich mir gleichzeitig kaum vorstellen, ohne diesen Menschen zu sein.
Heute verstehe ich etwas, das ich damals noch nicht verstanden habe: Nur weil uns etwas verletzt, bedeutet das nicht automatisch, dass es sich für unser Inneres fremd anfühlt. Manchmal halten wir gerade an dem fest, was uns vertraut ist.
Und irgendwann kam dieser Moment, an dem ich mir mein eigenes Leben vorgestellt habe, wenn ich noch zehn Jahre genauso weitermache.
Diese Vorstellung hat mir Angst gemacht.
Ich habe mich wirklich gefragt: Will ich mich selbst so weit fallen lassen? Und irgendetwas in mir hat Nein gesagt.
Ich hörte auf zu konsumieren und begann zum ersten Mal nicht nur vor meinem Leben wegzulaufen, sondern mich wirklich mit mir auseinanderzusetzen. Mit meinem Selbstwert. Mit Selbstliebe. Mit meinen Ängsten. Mit meinen Verletzungen. Mit meinen Beziehungen. Mit meinen Glaubenssätzen. Mit all den Dingen, die ich jahrelang lieber nicht anschauen wollte.
Ich begann zu verstehen, dass mein Leben nicht aus lauter voneinander getrennten Zufällen bestand.
Warum akzeptiere ich bestimmte Verhaltensweisen? Warum ziehe ich bestimmte Menschen immer wieder an? Warum kann ich manche Verbindungen kaum loslassen? Warum fällt es mir so schwer, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen? Warum glaube ich manchmal, für Liebe kämpfen zu müssen?
Je mehr Antworten ich darauf gefunden habe, desto mehr begann sich auch mein Leben zu verändern.
Und trotzdem kamen noch Menschen in mein Leben, die mir Dinge über mich gezeigt haben, die ich vorher noch nicht verstanden hatte. Besonders eine Verbindung hat mich noch einmal sehr tief zu mir selbst geführt. Denn ich hatte zwar gelernt zu funktionieren, aber ich hatte nie wirklich gelernt, meinen Gefühlen Raum zu geben.
Schon als Kind wusste ich: Wenn ich weine oder zu viele Emotionen zeige, gibt es Ärger. Also wurde ich stark. Zumindest dachte ich damals, dass genau das Stärke bedeutet.
Heute weiß ich, dass ich nicht stärker werde, indem ich mich selbst ständig übergehe.
Ich musste lernen zu fühlen. Zu akzeptieren, dass Traurigkeit da sein darf. Dass Schmerz da sein darf. Dass ich nicht immer funktionieren muss. Und dass Loslassen manchmal nicht bedeutet, dass einem ein Mensch plötzlich egal ist, sondern dass man aufhört, sich selbst für diese Verbindung zu verlassen.
Wenn ich heute mein Leben mit damals vergleiche, erkenne ich mich teilweise selbst kaum wieder. Früher waren Menschen um mich herum, bei denen Lügen, Abhängigkeiten, Betrug, Manipulation oder gegenseitiges Ausnutzen fast normal waren. Heute lasse ich ganz andere Menschen, Freundschaften und Möglichkeiten in mein Leben.
Und für mich liegt darin eine meiner größten Erkenntnisse: Je näher ich mir selbst gekommen bin, desto mehr hat sich auch das verändert, was überhaupt noch zu mir passen konnte.
Das betrifft für mich längst nicht nur Beziehungen. Es betrifft das ganze Leben.
Unsere Entscheidungen. Unseren Selbstwert. Unsere Grenzen. Unsere Bestimmung. Die Menschen, die wir wählen. Die Möglichkeiten, die wir sehen. Und auch die Frage, ob wir überhaupt bereit sind, ein Leben anzunehmen, das größer ist als das, was wir bisher für normal gehalten haben.
Und während all dieser Jahre gab es noch etwas, das mich schon seit meiner Kindheit begleitet hat: meine Intuition und meine mediale Wahrnehmung.
Ich hatte schon früh Träume, bei denen Dinge später tatsächlich eintrafen, Visionen und Momente, in denen ich etwas einfach wusste, ohne erklären zu können, woher. Gerade während einiger meiner schwierigsten Lebensphasen gab es Situationen, in denen mein Gefühl mir sehr deutlich gesagt hat, dass ich gehen oder etwas nicht tun sollte. Später habe ich verstanden, warum.
Für mich war diese Wahrnehmung nie etwas völlig Fremdes. Ich musste nur lernen, ihr wieder Raum zu geben.
Heute verbinde ich genau diese Seite von mir mit all dem Wissen, das ich mir über Selbstwert, Beziehungen, Emotionen, Bindungsmuster, Schattenarbeit, Energiearbeit, Grenzen, Intuition, persönliche Entwicklung und viele weitere Themen angeeignet habe.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum meine Arbeit heute so aussieht, wie sie aussieht.
Ich möchte nicht einfach nur wissen, was passiert. Ich möchte verstehen, warum etwas passiert. Was darunterliegt. Was ein Mensch gerade wirklich braucht. Und was daraus entstehen kann.
Denn mein eigenes Leben hat mir gezeigt, dass eine einzige Erkenntnis manchmal der Anfang von etwas viel Größerem sein kann.
Je mehr ich zu mir zurückgefunden habe, desto mehr habe ich auch zu dem Leben gefunden, das wirklich zu mir passt.
Und genau dabei möchte ich heute auch andere Menschen begleiten.
Intuition allein war mir nicht genug
Meine Gabe und mein eigenes Wissen begleiten mich schon lange. Trotzdem war mir wichtig, Menschen nicht nur intuitiv, sondern auch fachlich fundiert durch ihre Themen führen zu können. Deshalb habe ich meine Coaching Ausbildung absolviert und gelernt, Gespräche bewusster zu führen, die richtigen Fragen zu stellen und Prozesse gezielt zu begleiten.
Heute verbinde ich beides: meine Intuition und mediale Wahrnehmung mit fundiertem Coachingwissen.
„Die längste und somit auch wichtigste Beziehung, die du haben wirst, ist die zu dir selbst. “
- Christina Schneider
Vielleicht beginnt dein nächster Schritt mit einer Nachricht
Wenn meine Arbeit etwas in dir berührt und du mehr darüber erfahren möchtest, darfst du mir gerne über WhatsApp schreiben. Auch wenn du noch Fragen hast oder nicht weißt, welche Begleitung zu dir passt, bist du bei mir herzlich willkommen.
WhatsApp: +49 15511 008717
Öffnungszeiten
11:00 – 19:00
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„Der Weg zu dir selbst beginnt oft genau dort, wo du dachtest, alles verloren zu haben.“
- Christina Schneider
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